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	<title>Klosterkirchengemeinde Cottbus</title>
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	<description>Herzlich Willkommen in der Klosterkirchengemeinde Cottbus</description>
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	<title>Klosterkirchengemeinde Cottbus</title>
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	<item>
		<title>Christenlehre für Erwachsene – Informationen und Gespräche zu Grundfragen  des christlichen Glaubens</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/christenlehre-fuer-erwachsene-informationen-und-gespraeche-zu-grundfragen-des-christlichen-glaubens-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 07:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie haben Interesse am christlichen Glauben oder möchten sich taufen lassen? Sie haben sich als Jugendlicher oder Erwachsener taufen lassen und möchten noch mehr zu den Grundfragen des Glaubens wissen? Der eigene Konfirmandenunterricht liegt schon einige Jahre zurück und jetzt interessieren Sie sich für die Fragen, die damals langweilig erschienen? In unregelmäßigen Abständen sollen solche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Sie haben Interesse am christlichen Glauben oder möchten sich taufen lassen? Sie haben sich als Jugendlicher oder Erwachsener taufen lassen und möchten noch mehr zu den Grundfragen des Glaubens wissen? Der eigene Konfirmandenunterricht liegt schon einige Jahre zurück und jetzt interessieren Sie sich für die Fragen, die damals langweilig erschienen?</p>
<p class="p1">In unregelmäßigen Abständen sollen solche Themen für eine Stunde oder länger zur Sprache kommen. Ob einmalig oder regelmäßig: Sie sind uns herzlich willkommen.</p>
<p class="p1">Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Pfarrer Wolfgang Gürtler</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Himmelfahrtsgottesdienst unter freiem Himmel zwischen Deich und Spree</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/himmelfahrtsgottesdienst-unter-freiem-himmel-zwischen-deich-und-spree/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 07:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gottesdienst beginnt am Donnerstag, 14. Mai, um 10.00 Uhr, in Maiberg. (Bei starkem Regen findet er in der Döbbricker Kirche statt.) Radfahrer*innen treffen sich um 8.45 Uhr an der Klosterkirche. Zum Picknick nach dem Gottesdienst bitten wir Getränke und Essen mitzubringen. Für Kaffee ist gesorgt. Zum Aufbau von Zelt und Stühlen und zum Abbau  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Der Gottesdienst beginnt am Donnerstag, 14. Mai, um 10.00 Uhr, in Maiberg.</p>
<p class="p1">(Bei starkem Regen findet er in der Döbbricker Kirche statt.) Radfahrer*innen treffen sich um 8.45 Uhr an der Klosterkirche. Zum Picknick nach dem Gottesdienst bitten wir Getränke und Essen mitzubringen. Für Kaffee ist gesorgt. Zum Aufbau von Zelt und Stühlen und zum Abbau und Rücktransport werden Helfer*innen gesucht. Auch wer einen begrenzten Transport mit dem eigenen Auto übernehmen kann, hilft unsehr! Bitte melden Sie sich bei Pfarrer Gürtler. Danke!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Landesposaunentag in Lübben vom 12. bis 14. Juni 2026</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/landesposaunentag-in-luebben-vom-12-bis-14-juni-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 12. bis 14. Juni findet in Lübben der Landesposaunentag zum Paul-Gerhardt-Jubiläumsjahr unter dem Motto „Mit Herz und Mund“ statt. Bläserinnen und Bläser aus der ganzen Landeskirche kommen vom 12. bis 14. Juni zum Landesposaunentag in Lübben zusammen: Am Freitag, Samstag und Sonntag gibt es dort zahlreiche musikalische Angebote zum Mitmachen und Zuhören. Am Samstag  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">
<p class="p2"><b>Vom 12. bis 14. Juni findet in Lübben der Landesposaunentag zum</b></p>
<p class="p2"><b>Paul-Gerhardt-Jubiläumsjahr unter dem Motto „Mit Herz und Mund“ statt.</b></p>
<p class="p2">Bläserinnen und Bläser aus der ganzen Landeskirche kommen vom 12. bis</p>
<p class="p2">14. Juni zum Landesposaunentag in Lübben zusammen: Am Freitag, Samstag</p>
<p class="p2">und Sonntag gibt es dort zahlreiche musikalische Angebote zum Mitmachen</p>
<p class="p2">und Zuhören. Am Samstag gestalten die Bläserinnen und Bläser eine Festmusik und</p>
<p class="p2">am Sonntag einen zentralen Festgottesdienst auf dem Marktplatz. Erwartet werden</p>
<p class="p2">etwa 400 teilnehmende Bläserinnen und Bläser sowie Publikum aus dem Umland und</p>
<p class="p2">der gesamten Landeskirche.</p>
<p class="p2">Der Posaunendienst in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische</p>
<p class="p2">Oberlausitz, der Evangelische Kirchenkreis Niederlausitz, die Evangelische Paul-</p>
<p class="p2">Gerhardt-Kirchengemeinde Lübben und Umland sowie der Paul-Gerhardt-Verein</p>
<p class="p2">Lübben laden im Rahmen des Paul-Gerhardt-Jubiläumsjahres zu diesem Bläsertreffen</p>
<p class="p2">ein. Das Motto „Mit Herz und Mund“ ist ein Zitat aus dem Paul-Gerhardt-Lied „Ich</p>
<p class="p2">singe dir mit Herz und Mund“, das 1653 veröffentlicht wurde.</p>
<p class="p2"><b>Freitag</b></p>
<p class="p2">In verschiedenen Orten in und um Lübben erklingt am Freitagabend auf Straßen und</p>
<p class="p2">Plätzen Bläsermusik. Bläserinnen und Bläser sind zum Mitmachen eingeladen. Um</p>
<p class="p2">20.00 Uhr sind die Ensembles „Jürgen Hahn Swing-Trio“ und „Hauptstadtblech“ in</p>
<p class="p2">der Kirche zu erleben.</p>
<p class="p2"><b>Samstag</b></p>
<p class="p2">Nach der Eröffnung und einer Andacht auf dem Marktplatz findet die erste Probe statt.</p>
<p class="p2">Am Nachmittag wird an öffentlichen Orten und in sozialen Einrichtungen musiziert.</p>
<p class="p2">Um 16.00 Uhr erklingt auf dem Marktplatz festliche Musik. Erwartet wird dazu</p>
<p class="p2">Generalsuperintendentin Theresa Rinecker. Schließlich wird am Abend in der Paul-</p>
<p class="p2">Gerhardt-Kirche noch einmal ein Bläserkonzert mit verschiedenen Ensembles des</p>
<p class="p2">Posaunendienstes geboten.</p>
<p class="p2"><b>Sonntag</b></p>
<p class="p2">Der Landesposaunentag endet am Sonntag mit einem Festgottesdienst. Der Bischof</p>
<p class="p2">der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Dr. Christian</p>
<p class="p2">Stäblein, wird predigen. Beginn ist 11.00 Uhr auf dem Markplatz.</p>
<p class="p2"><b>Eigene Kompositionen</b></p>
<p class="p2">Für den Landesposaunentag 2026 werden eigene Bläserwerke komponiert. Natürlich</p>
<p class="p2">steht in Lübben, wo man an den 350. Todestag des Pfarrers und Lieddichters Paul</p>
<p class="p2">Gerhardt (1607 – 1676) begeht, dessen Schaffen im Mittelpunkt.</p>
<p class="p2">So können sich die Teilnehmenden und Zuhörer auf eine vierstimmige Paul-Gerhardt-</p>
<p class="p2">Fanfare von Jakob Krautmacher freuen. Von Jürgen Hahn wird eine Swing-</p>
<p class="p2">bearbeitung des Liedes „Ich singe dir mit Herz und Mund“ komponiert. Außerdem</p>
<p class="p2">wird eine besondere Bearbeitung des Paul-Gerhardt-Chorals „Die güldne Sonne“</p>
<p class="p2">von Steffen Peschel zu hören sein. Im Vorfeld des Landesposaunentages finden in der</p>
<p class="p2">gesamten Landeskirche Regionalproben statt.</p>
<p class="p2">Interessierte Bläserinnen und Bläser finden alle wichtigen Informationen auf der</p>
<p class="p2">Homepage des Posaunendienstes in der EKBO: www.posaunendienst-ekbo.de.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nacht der offenen Kirchen am Pfingstsonntag – 24. Mai 2026</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/nacht-der-offenen-kirchen-am-pfingstsonntag-24-mai-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2026 06:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Kirchen sind offene Räume für alle!“ - Unter diesem Motto findet jedes Jahr bundesweit die Nacht der offenen Kirchen zu Pfingsten statt. Erleben Sie 14 Cottbuser Kirchen &amp; kirchliche Orte in der besonderen Atmosphäre der Pfingstnacht und besuchen Sie uns - die Türen stehen für Sie offen! Dabei sind: Ostseekirche Kapelle Merzdorf, Ev. Kirche Schorbus,  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><b>„Kirchen sind offene Räume für alle!“ </b>&#8211; Unter diesem Motto findet jedes</p>
<p class="p2">Jahr bundesweit die Nacht der offenen Kirchen zu Pfingsten statt.</p>
<p class="p2">Erleben Sie 14 Cottbuser Kirchen &amp; kirchliche Orte in der besonderen</p>
<p class="p2">Atmosphäre der Pfingstnacht und besuchen Sie uns &#8211; die Türen stehen für Sie</p>
<p class="p2">offen!</p>
<p class="p2">Dabei sind: Ostseekirche Kapelle Merzdorf, Ev. Kirche Schorbus, Ev. Kirche</p>
<p class="p2">Groß Gaglow, Ev. Lutherkirche, Haltestelle, Ev. Methodistengemeinde,</p>
<p class="p2">Ev. Oberkirche St. Nikolai, Ev. Klosterkirche, kirche mittendrin, Kreuzkirche,</p>
<p class="p2">Ev. Freikirchliche Gemeinschaft, Neuapostolische Gemeinde, Katholische</p>
<p class="p2">Kirche St. Marien sowie das Menschrechtszentrum.</p>
<p class="p2">Wir laden Sie ein:</p>
<p class="p2">•</p>
<p class="p2">hereinzuschauen,unterschiedliche Kirchenräume auf sich wirken zu lassen,</p>
<p class="p2">•</p>
<p class="p2">an den Programmen teilzunehmen,</p>
<p class="p2">•</p>
<p class="p2">wenn Sie mögen, Gespräche zu suchen oder einfach nur dabei zu sitzen.</p>
<p class="p2"><b>ab 21.00 Uhr öffnen Cottbuser Gemeinden „ihre Türen“</b></p>
<p class="p2"><b>Auszüge aus den Programmen:</b></p>
<p class="p2"><b>Oberkirche St. Nikolai</b></p>
<p class="p2">„Summa“ – ein Querschnitt durch die klassische Vokalmusikgeschichte von</p>
<p class="p2">der Renaissance bis zur Gegenwart,</p>
<p class="p2">Vokalensemble N.E.o.N. (Berlin), Leitung: Anton Rotter</p>
<p class="p2"><b>Lutherkirche</b></p>
<p class="p2">Wenn Licht und Dunkelheit aufeinandertreffen und Klänge den Raum erfüllen,</p>
<p class="p2">entsteht eine stimmungsvolle Inszenierung, die berührt und zum Innehalten</p>
<p class="p2">einlädt. Begleitet von live gespielter Musik, inszeniert unser Schattentheater</p>
<p class="p2">die Sage von Philemon und Baucis. .</p>
<p class="p2"><b>Kirche Groß Gaglow</b></p>
<p class="p2"><i>Geh aus mein Herz und suche Freud…</i></p>
<p class="p2">Das klangvolle Leben von Paul Gerhardt steht im Mittelpunkt unseres</p>
<p class="p2">Programms. Eingerahmt mit Musik, vorgetragen von Konstanze Schröder</p>
<p class="p2">(Violine) und Sarah Smith (Akkordeon), erinnern wir an den Liederdichter zu</p>
<p class="p2">seinem 350.Todestag. Seine Lieder sind heute hochaktuell.</p>
<p class="p2">Letzter Programmstart ist um 23.00 Uhr.</p>
<p class="p2"><b>Kirche Schorbus</b></p>
<p class="p2"><i>„Good News“ – Gute Nachrichten…</i></p>
<p class="p2">erhalten Sie vom gleichnamigen Gospelchor der Kirchengemeinde unter der</p>
<p class="p2">Leitung von Jana Lippert in der mittelalterlichen Feldsteinkirche Schorbus.</p>
<p class="p2">Letzter Programmstart ist um 23.00 Uhr.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>8. Saison Radwegekirche Willmersdorfer Kirche</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/radwegekirche-willmersdorf-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 08:09:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Ostersonntag beginnt die achte Saison, in der die Willmersdorfer Kirche eine Radwegekirche ist. Radfahrerinnen und Radfahrer werden in der Zeit von Ostern bis zum Reformationstag die Kirche zwischen 8.00 und 18.00 Uhr frei zugänglich vorfinden. Gern können sich noch mehr Menschen beteiligen, die für eine Woche im Jahr die Verantwortung für die Radwegekirche  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><div class="page" title="Page 10">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Am Ostersonntag beginnt die achte Saison, in der die Willmersdorfer Kirche eine Radwegekirche ist. Radfahrerinnen und Radfahrer werden <strong>in der Zeit von Ostern bis zum Reformationstag</strong> die Kirche <strong>zwischen 8.00 und 18.00 Uhr frei zugänglich</strong> vorfinden.</p>
<p>Gern können sich noch mehr Menschen beteiligen, die für eine Woche im Jahr die Verantwortung für die Radwegekirche übernehmen möchten.</p>
</div>
</div>
</div>
</div></div></div></div></div>
<p>The post <a href="https://klosterkirchengemeinde.de/radwegekirche-willmersdorf-2/">8. Saison Radwegekirche Willmersdorfer Kirche</a> appeared first on <a href="https://klosterkirchengemeinde.de">Klosterkirchengemeinde Cottbus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Predigt &#8211; Zweiter Christtag &#8211; 26. Dezember 2025 &#8211; Klosterkirche zu Cottbus &#8211; Pfarrer Wolfgang Gürtler</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/predigt-zweiter-christtag-26-dezember-2025-klosterkirche-zu-cottbus-pfarrer-wolfgang-guertler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 11:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Predigt-Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klosterkirchengemeinde.de/?p=16048</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zweiter Christtag Dezember 2025 Klosterkirche zu Cottbus - es gilt das gesprochene Wort - Predigttext: Titus 3, 4-7 Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig – nicht um der Werke willen, die wir in Gerechtigkeit getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt  [...]</p>
<p>The post <a href="https://klosterkirchengemeinde.de/predigt-zweiter-christtag-26-dezember-2025-klosterkirche-zu-cottbus-pfarrer-wolfgang-guertler/">Predigt &#8211; Zweiter Christtag &#8211; 26. Dezember 2025 &#8211; Klosterkirche zu Cottbus &#8211; Pfarrer Wolfgang Gürtler</a> appeared first on <a href="https://klosterkirchengemeinde.de">Klosterkirchengemeinde Cottbus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p style="font-weight: 400; text-align: left;">Zweiter Christtag</p>
<ol style="text-align: left;" start="26">
<li style="font-weight: 400;">Dezember 2025</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400; text-align: left;">Klosterkirche zu Cottbus</p>
<p style="font-weight: 400;">&#8211; es gilt das gesprochene Wort &#8211;</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Predigttext</strong>: Titus 3, 4-7</p>
<p style="font-weight: 400;">Als aber erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Heilands, machte er uns selig – nicht um der Werke willen, die wir in Gerechtigkeit getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit – durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung im Heiligen Geist, den er über uns reichlich ausgegossen hat durch Jesus Christus, unsern Heiland, damit wir, durch dessen Gnade gerecht geworden, Erben seien nach der Hoffnung auf ewiges Leben.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong> </strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Predigt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus.                           <em>Gemeinde: Amen.</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Die mit den unendlichen Augen kommen aus dem Osten.<br />
Genauer gesagt, aus dem Erzgebirge. Wie sich in ihren groben Gesichtern die Menschenfreundlichkeit Gottes spiegelt!<br />
So sehen sie eben aus, die seltenen Menschen, denen das Hören und Sehen noch nicht vergangen ist.<br />
Handgeschnitzte Krippenfiguren, deren Augen einen nicht loslassen wollen, wenn man in ihre Krippenszene schaut.<br />
Zwei aufgescheuchte Hirten, drei weitgereiste Gelehrte,<br />
dazu eine Mutter, die eher ängstlich in die Zukunft ihres neugeborenen Heilandes schaut, und ein Joseph, dessen Blick noch schwankt von der Geburt. Nur der Heiland schläft.</p>
<p>Was macht diese hölzernen Hoffnungsmenschen aus der kleinen Werkstatt im Erzgebirge nur so „eigenartig&#8220;?<br />
Ich glaube, es ist weniger ihr Aussehen als ihr <em>Ansehen</em>.<br />
Es öffnet mir die Augen, wenn ich an Marias Lied denke:<br />
„Mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands; denn er hat mich <u>angesehen</u>&#8222;, singt Maria im Magnificat, dem Jubellied der schwangeren Frau aus einfachen Umständen.<a href="applewebdata://BC79EAA1-82B4-4A00-AE88-5D57FB644E9E#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> Gott hat sie angesehen! Und eine von Gott „Angesehene&#8220; sieht wahrscheinlich verändert aus. So, als wäre ihre Lebensuhr beim Staunen stehengeblieben. Ihre kindliche Sehnsucht nach Veränderung, nach besseren Lebensumständen für alle, ist größer geblieben als die Welt, in die sie hineinwuchs mit diesem Leben.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch die Hirten haben schon viel gesehen. Sie kennen die Nacht und das kalte Zwielicht der Wüste. Es wird seinen Grund haben, dass Gott sich so gern aus den Reihen der Hirten Propheten erweckte. Diese Propheten hießen auch „Seher&#8220;.<br />
Nicht bloß, weil sie von einem Ende der Welt zum anderen</p>
<p style="font-weight: 400;">sehen konnten (vielleicht), sondern weil sie den Menschen tief ins Herz sahen und auf den ersten Blick erkannten, ob einer eher Kain oder Abel war. In ihren Hirtenaugen glüht die Leidenschaft des Herzens, die weder Wüste noch Wölfe scheut<br />
und weder Fremde noch Einsamkeit fürchtet.</p>
<p>Die Kronen der drei königlichen Besucher sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die schlichten Hirtenkappen.<br />
Aus <em>ihren drei Augenpaaren</em> leuchtet die beunruhigende Frage, wo Gott Wohnung nimmt. Diese Drei haben Hunger und Durst nach dem Unendlichen. In ihren königlichen Herzen tragen sie</p>
<p style="font-weight: 400;">Weisheit und Sehnsucht der Völker. Suchende, fahrende Menschen sind das, die ihrem Gewissen mehr glauben als aller Sesshaftigkeit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die hochschwangere Maria hat im fremden Bethlehem in ihrer Not an viele vornehme Türen geklopft. Ist dankbar, als die Qual vorbei und das Kind auf der Welt ist. Aber an den Gedanken,</p>
<p style="font-weight: 400;">dass sie hier am kalten Rand der Welt in diesem gottver-lassenen Obdachlosenwinkel mitten in der Nacht Gott selbst in ihren Menschenarmen hält, muss sie ihr Herz erst langsam gewöhnen. Das Herz, das alle die Worte der nächtlichen Gäste behielt. Ihre großen Augen können sich nicht schließen,<br />
trotz der Müdigkeit, nicht mit so viel Aufregung im Herzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dass der allmächtige Gott Windeln trägt, dass der Schöpfer des Himmels und der Erden frierend und schreiend in einem Stall</p>
<p style="font-weight: 400;">die eigene Geburt als Mensch überstehen muss, ohne Licht und Gerät, kinderlaut, in dürftiges Stroh gesteckt &#8211; das überfordert</p>
<p style="font-weight: 400;">Herz, Verstand und sogar die Verheißung. Die Erzgebirgs-figuren zumindest gucken groß in die Krippe hinein.<br />
Und dass der Heiland, kaum von der Nabelschnur geschnitten,<br />
in den Futtertrog von Ochs und Esel gelegt wird, gibt die biblische Schrift nicht her. Aber dieses Ereignis soll, zweitau-send Jahre später, weiter Herzen und Welt erhellen und die Seele soll sich wärmen an der heilsamen Gnade Gottes.</p>
<p style="font-weight: 400;">Seit zweitausend Jahren erinnern sich Christ*innen dieser göttlichen Menschenfreundlichkeit. Und es schauen nicht nur die Holzmännel groß und kehren Jahr für Jahr wieder, auch die Kirchen weltweilt füllen sich verlässlich am Heiligabend.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die schöne Geschichte von Gottes Geburt in dürftiger Herberge. Sogar die Kritischen kommen, stören, wie im Krippenspiel in der Klosterkirche in diesem Jahr und werden dann doch nachdenklich, gehen auf die Suche nach Bethlehem in ihrem Leben, suchen die Menschenfreundlichkeit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und Maria lädt sie alle ein in der kalten Nacht, die Hirten und die Sterngucker und selbst die geldgierige Wirtin.</p>
<p>Darüber hinaus nimmt die Welt aber in diesen Tagen wenig Notiz von Gottes heilsamer Gnade und Freundlichkeit. Alles ist, wie es ist. Die Finsterlinge machen weiter auf Licht – oder versuchen nicht einmal mehr, ihre Finsternis zu verbergen.<br />
Die Wölfe immer noch auf Lamm – und weit und breit gibt es, allen Verheißungen zum Trotz, auch keinen Löwen, der Stroh frisst. Vielleicht, wer weiß, schauen die lieben alten Krippenfiguren aus dem Erzgebirge auch deshalb so groß,</p>
<p style="font-weight: 400;">weil sie es nicht zusammenkriegen. Hat Gottes Freundlichkeit die Welt nicht freundlicher gemacht? Herodes steht am Fenster seines Palastes und sieht mit unbewegtem Gesicht dem Kindermord vor seiner Haustür zu, der wenige Tage nach Jesu Geburt geschieht. Augustus überzieht die Welt mit bewaffneten Friedensbringern, Pilatus wäscht sich seine Hände in der gleichen Unschuld wie vor zweitausend Jahren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ismael und Jakob kämpfen wie gehabt um den Gazastreifen.<br />
Und Rahel und Hagar weinen und weinen um ihre Kinder.</p>
<p>Und Gott? Er friert sich selber durch &#8211; nach Bethlehem.<br />
Eine alte Überlieferung spricht von der wandernden Anwesenheit Gottes. Immer wieder zeigt er sein Gesicht,<br />
immer wieder ist er unterwegs zu den Menschen. Und seine Freundlichkeit findet Antwort. „Fremd war ich, und ihr habt mich angenommen&#8220; <a href="applewebdata://BC79EAA1-82B4-4A00-AE88-5D57FB644E9E#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a> wird er sagen können.<br />
Er sitzt bei den Obdachlosen vor dem Edeka oder bei den jungen Migranten am Blechen Carré. Oder er geht zu den Süchtigen an der großen Brücke. Er erwacht hinter den Milchglasscheiben einer Klinik an Schläuchen und Drähten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Immer bleibt er ein Flüchtling in der Fremde, und immer zeigt er sein Gesicht. Weil er gar nicht anders kann.</p>
<p>In den alten Schriften trägt er freundliche Namen, die viel Raum und Zeit gesammelt haben. Er heißt Gott-Held, Ewig-Vater oder Friede-Fürst. Die Worte sind fremd, aber an ihnen wärmt sich das Herz der Welt bis heute. Und die Frage verstummt nicht, wo und zu wem er heute kommt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Manchmal suche ich mir eine Antwort im erzählten Glauben.<br />
In dem, was uns wichtig geworden ist in der Geschichte – neben der biblischen Überlieferung.  Und &#8211; ich suche die Menschenfreundlichkeit nach Vorfahren ab.<br />
Als Jugendlicher blätterte ich gern in Bildbänden oder Post-kartensets mit Bildern großer Fotografen. Das tue ich heute noch gern. An eine Fotoausstellung in Prag erinnere ich mich,</p>
<p style="font-weight: 400;">in der ich lange vor großformatigen Bildern verbracht habe.<br />
Ich las die Gesichter und konnte mich nicht sattsehen. In jedem stand etwas in Gottes Handschrift. Porträts von Menschen aus anderen Erdteilen, aus längst vergangenen Zeiten. Familien und ihre Ähnlichkeiten. Menschen, die viel schwere Arbeit gesehen hatten und ihre müden, dennoch glühenden Augen, oder Not nach den großen Kriegen hier in Europa, die in den Augen stand.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und auch die großen Freundlichen, die über die Museen verteilt sind, scheinen Gott zu spiegeln. Die glühenden Augen des Apostel Paulus, von Rembrandt gemalt; der wache Verstand des Erasmus, von Dürer gezeichnet; der kluge Melanchthon, versunken und ängstlich, von Cranach. Zinzendorf, Tersteegen und Bach. Oder die Späteren, dann auch schon auf Fotos:<br />
Albert Schweitzer, mitten im Urwald am Klavier, mit seinem Kätzchen. Das ergreifende Gesicht Bodelschwinghs. Die lebens-hungrigen Augen der Sophie Scholl. Dietrich Bonhoeffer als junger Student. Martin Luther King und seine Frau Coretta.<br />
Der nach innen gekehrte Blick Dag Hammarskjölds. Der Dichterpräsident Václav Havel mit seinen klugen, von Lachfältchen gerahmten Augen.<br />
Gottes freundliche Freunde, denke ich, haben lesbare Gesichter.Die Freundlichkeit Gottes ist in uns geboren worden.<br />
Und wird es noch. Sie färbt eure Gesichter, Weihnachts-menschen.</p>
<p>Die hölzernen Hoffnungsmenschen aus der kleinen Werkstatt im Erzgebirge beugen sich über das Kind. Sie haben die Menschenfreundlichkeit Gottes zuerst zur Welt kommen sehen<br />
und kriegen die Münder Jahrzehnt um Jahrzehnt gar nicht mehr zu. Und mit ihren großen Augen schauen sie uns hinterher, uns, die wir uns jetzt auf den Weg machen, wieder ein wenig neu werden dabei, wieder ein bisschen anfangen zu leuchten, weil die Freundlichkeit Gottes auf die Welt gekommen ist, in uns allen. Sie schauen uns hinterher mit großen Augen &#8211; da bin ich ziemlich sicher. Gut, dass sie noch ein wenig bleiben in den Weihnachtszimmern und uns erinnern,</p>
<p style="font-weight: 400;">was Weihnachten alles kann.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und der Friede Gottes, der höher ist als alles, was wir zur Sache des Friedens zu denken wagen, der wird unsere Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus. <em>                 Gemeinde: </em>Amen<em>.</em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em> </em></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Diese Predigt verdanke ich zu großen Teilen Matthias Storck und Marie-Luise Gürtler.</em></p>
<p><a href="applewebdata://BC79EAA1-82B4-4A00-AE88-5D57FB644E9E#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Lk 1,46-48</p>
<p><a href="applewebdata://BC79EAA1-82B4-4A00-AE88-5D57FB644E9E#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Mt 25, 35</p>
</div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-title title fusion-title-1 fusion-sep-none fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-center fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;"><a href="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2026/01/Predigt-Zweiter-Christtag-mit-Taufe-Klosterkirche-Cottbus-26-Dezember-2025.pdf" class="awb-custom-text-color awb-custom-text-hover-color" target="_blank"><span style="color: #ff6600;">Predigt zum Download</span></a></h1></div></div></div></div></div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Predigt Christnacht &#8211; 24. Dezember 2025 &#8211; Klosterkirche zu Cottbus &#8211; Pfarrer Wolfgang Gürtler</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/christnacht-24-dezember-2025-klosterkirche-zu-cottbus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 10:42:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Predigt-Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Christnacht Dezember 2025 – 23.00 Uhr Klosterkirche zu Cottbus - es gilt das gesprochene Wort – Predigttext: Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der Herr.                      Sacharja 2, 14 Predigt Liebe Nacht-Gemeinde hier in der Klosterkirche! Aus dem Trubel fröhlicher Weihnachtsabende oder  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-3"><p style="font-weight: 400;">Christnacht</p>
<ol start="24">
<li style="font-weight: 400;">Dezember 2025 – 23.00 Uhr</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Klosterkirche zu Cottbus</p>
<p style="font-weight: 400;">&#8211; es gilt das gesprochene Wort –</p>
<p><strong>Predigttext:</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der Herr.                      Sacharja 2, 14</p>
<p><strong>Predigt</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Liebe Nacht-Gemeinde hier in der Klosterkirche!</p>
<p style="font-weight: 400;">Aus dem Trubel fröhlicher Weihnachtsabende oder aus den vier Wänden, in denen niemand auf mich wartet, sind wir hierher-gekommen. Vielleicht hast du dich noch einmal aufgemacht und andere zu Hause sind schon ins Bett gegangen. Oder du triffst dich hier mit Gleichgesinnten. Wir kommen in die weihnachtlich geschmückte Klosterkirche. Die Schönheit dieser Nacht lebt von den Gegensätzen. Sie ziehen uns magisch an. Die kalte feuchte Nacht draußen und die Wärme der Kerzen hier in der Kirche. Dunkel und Licht, Reichtum und Armut, das Verlassensein und Gefundenwerden, die eigene Einsamkeit und die Liebe der Menschen, die mir nahe sind.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine unerhörte Geschichte wird uns da erzählt wie in jedem Jahr und eine ganz gewöhnliche doch auch. Unerhört an dieser Geschichte ist, dass Gott aus seiner großen Herrlichkeit in unsere Welt gekommen ist. „Denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen.“ Gesagt bei Sacharja, dem Propheten. Und getan in dem Kind in der Krippe, zu dem wir heute alle gekommen sind. Eine unerhörte Geschichte, weil Gott es ist, der zu uns kommt. Eine unerhörte Geschichte, weil er sich selbst klein und wehrlos macht. Ein Gott, den man schlagen und lieben kann, den man verfolgen und beherbergen kann. Einer von uns eben. Gott ein Kind, aus dessen Augen so viel Vertrauen spricht, so viel Hoffnung auf Wärme; das so angewiesen ist.  Gott kommt zu uns, wohnt bei uns, wird einer von uns, allen Gefahren ausgesetzt und aller Liebe fähig. Keine von uns kann nun mehr sagen, Gott habe ja keine Ahnung von uns Menschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Eine ganz gewöhnliche Geschichte aber auch. Maria bringt ein Kind zur Welt. Im Jahr 2025 wird 436.000 mal ein Kind in Deutschland geboren worden sein, Millionen sind es weltweit. In klimatisierten Kreißsälen, im Gewimmel enger Gassen, in Flüchtlingslagern unter freiem Himmel. Maria ist eine von ihnen. Romantisch wird das für Maria nicht gewesen sein, als Jesus zur Welt kam. „Die Nacht ihrer ersten Geburt war kalt gewesen“, dichtet Bertolt Brecht. Und weiter: „In späteren Jahren vergaß sie gänzlich den Frost in den Kummerbalken und rauchenden Ofen. Und das Würgen der Nachgeburt gegen Morgen zu. Aber vor allem vergaß sie die bittere Scham nicht allein zu sein, die den Armen zu eigen ist.“ Eine ganz gewöhnliche Geschichte also. Eine Frau, die mit Schmerzen ein Kind zur Welt bringt. Die Umstände sind hart und rau. Gott kommt zur Welt. Er wird einer von uns. Und einer von uns wird er eben gerade, weil alles so normal ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">In dem Kind in der Krippe finden die himmlische Welt und unsere zusammen. Gott kommt in die Welt und der Himmel steht uns wieder offen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Krippe, die Weihnachten in der Mitte steht, zeigt die Augen eines Kindes; der offene, vertrauende, Liebe empfangende Blick dieses Kindes schafft Rettung. Der offene, vertrauende, Liebe empfangende Blick eines jeden Kindes pflanzt Hoffnung in die Welt. Weil ein Kind in unsere Mitte kommt, können wir Hoffnung in dieser Geschichte finden. Das ist Weihnachten: Ich sehe das Wunder, werde Teil davon und ahne ganz genau, was zu tun ist: Man gewährt Menschen eine Chance auf ihr eigenes Leben. Man lässt Menschen nicht verhungern, niemals ertrinken, auch nicht verdursten, das Wunder des Lebens lässt man nicht achtlos am Rande des Weges liegen. Punkt! Weil jede von uns aus diesem Wunder lebt. Weil jeder von uns als Hoffnungsträger zur Welt kommt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und dabei ist es ganz egal, wie weit wir dieser Geschichte trauen. Ob wir in ihr Hoffnung finden oder in sie Hoffnung hineinlesen. Ein glaubender Denker, Fulbert Steffensky, sagt: „Hoffnung ist ja nicht die Garantie eines guten Ausgangs. Sondern man hofft auch, indem man tut, als hoffte man. Der Wert der Hoffnung ist, dass man nicht zynisch wird. Hoffnung heißt, sich zu kümmern und zu sorgen. Man lernt Hoffnung auch durch die Schönheit biblischer Geschichten.“ <a href="applewebdata://CCF6DBA0-8255-4DB9-B0E6-E1EFD7E2E150#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p style="font-weight: 400;">Gott hat Wohnung bei uns genommen und er blickt uns aus Kinderaugen an. Wenn das nicht eine schöne, eine wunderbare Geschichte ist. Weil jeder von uns immer wieder einem Kind begegnet, von Kinderaugen angesehen wird, können wir uns dem nicht wirklich entziehen.</p>
<p style="font-weight: 400;">In Jesus, Marias und Gottes Sohn, kommen unsere Welt und Gottes Welt zusammen, werden eins und die Hoffnung hat einen Nährboden. Sicher, die Garantie des guten Ausgangs gibt es nicht. Wir hätten sie so gern. Aber die gibt es nicht. Und die Welt, wie sie ist, spricht nicht für die Hoffnung. Doch wir können sie einüben. Jedes Mal, wenn wir dem Blick eines Kindes begegnen, schauen wir Gott an und Gott schaut uns an. Und manchmal – Hand aufs Herz – wächst dann die Hoffnung in uns ganz gegen unseren Willen und unsere intellektuelle Überzeugung, unsere Einsichten und Meinungen. Wir werden gehofft, die Hoffnung übt an uns und in uns. Und wir sind wehrlos dagegen wie der wehrlose Gott im Stall in der Krippe. Das ist die Art, wie Gott Menschen überwältigt, sie zu Hoffenden macht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Gleich werden wir singen: „Ich sehe dich mit Freuden an/ und kann mich nicht satt sehen;/ und weil ich nun nichts weiter kann,/ bleib ich anbetend stehen./ O dass mein Sinn ein Abgrund wär/ und meine Seel ein weites Meer,/ dass ich dich möchte fassen!“</p>
<p style="font-weight: 400;">Ich lade sie zu einem Experiment ein: Denken sie bei dieser Strophe nicht an das Kind in der Krippe, an Jesus. Denken sie an ein Kind, dem sie in der letzten Zeit begegnet sind, an alles, was sie in diesen Kinderaugen gefunden haben. Und sie werden merken. Diese Strophe stimmt für alle Kinder. Wir werden sie nicht anbeten, aber sie lassen uns ehrfürchtig werden. Gott hat eben Wohnung bei uns genommen. Ist einer von uns geworden. Und in jedem Kind, das wir mit Freuden ansehen, sehen wir Gott an.                                      Amen.</p>
<p><a href="applewebdata://CCF6DBA0-8255-4DB9-B0E6-E1EFD7E2E150#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Fulbert Steffensky, Was die Weihnachtsgeschichte so besonders macht, Westdeutsche Zeitung, 23.12.2018, abgerufen am 21.12.2025</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-2 fusion-sep-none fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-margin-top:50px;--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><h1 class="fusion-title-heading title-heading-center fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;"><a href="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2026/01/Predigt-Christnacht-Klosterkirche-Cottbus-24-Dezember-2025.pdf" class="awb-custom-text-color awb-custom-text-hover-color" target="_blank"><p style="text-align: center;"><span style="color: #ff6600;">Predigt zum Download</span></p></a></h1></div></div></div></div></div>
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		<title>Ergebnis der Wahl des neuen Gemeindekirchenrates</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/ergebnis-der-wahl-des-neuen-gemeindekirchenrates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 09:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klosterkirchengemeinde.de/?p=15620</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Klosterkirchengemeinde waren 14 Kirchenälteste zu wählen. 18 Kandidat*innen hatten sich zur Wahl gestellt. Es wurden 344 gültige Stimmzettel abgegeben (Wahlbeteiligung: ca. 11%). Gewählt wurden mit folgender Stimmzahl Manja Brettschneider-Plöttner          188 Christine Franke                                203 Stephan Gümbel                                248 Reinhard Janetzko                             176 Manuela Linke                                   137 Karina Müller                                    181 Tobias Pabel                                      179 Kerstin Rau                                        147 Uta  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p style="font-weight: 400;">In der Klosterkirchengemeinde waren 14 Kirchenälteste zu wählen.</p>
<p style="font-weight: 400;">18 Kandidat*innen hatten sich zur Wahl gestellt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Es wurden 344 gültige Stimmzettel abgegeben (Wahlbeteiligung: ca. 11%).</p>
<p style="font-weight: 400;">Gewählt wurden mit folgender Stimmzahl</p>
<p style="font-weight: 400;">Manja Brettschneider-Plöttner          188</p>
<p style="font-weight: 400;">Christine Franke                                203</p>
<p style="font-weight: 400;">Stephan Gümbel                                248</p>
<p style="font-weight: 400;">Reinhard Janetzko                             176</p>
<p style="font-weight: 400;">Manuela Linke                                   137</p>
<p style="font-weight: 400;">Karina Müller                                    181</p>
<p style="font-weight: 400;">Tobias Pabel                                      179</p>
<p style="font-weight: 400;">Kerstin Rau                                        147</p>
<p style="font-weight: 400;">Uta Rehn                                            217</p>
<p style="font-weight: 400;">Dr. Harald Renner                              183</p>
<p style="font-weight: 400;">Jasmin Schomber-Krause                  148</p>
<p style="font-weight: 400;">Dr. Astrid Stephan                             188</p>
<p style="font-weight: 400;">Dr. Gabriela Willbold                        222</p>
<p style="font-weight: 400;">Patrick Wolf                                       151</p>
<p style="font-weight: 400;">Somit sind als Ersatzälteste gewählt</p>
<p style="font-weight: 400;">Michael Döding                                 135</p>
<p style="font-weight: 400;">Annegret Kirsch                                133</p>
<p style="font-weight: 400;">Torsten Maerksch                              136</p>
<p style="font-weight: 400;">Thomas Wintermann                         134</p>
<p style="font-weight: 400;">Diese Frauen und Männer werden die Kirchengemeinde in den kommenden sechs Jahren leiten. Gott segne ihren Dienst. Der Einführungsgottesdienst findet am 25. Januar um 10.00 Uhr in der Klosterkirche statt.</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>Predigt zum ersten Advent 30. November 2025 von Pfarrer Bernd Klaas</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/predigt-zum-ersten-advent-von-pfarrer-bernd-klaas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 08:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Predigt-Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Predigttext: Römer 13, 8 - 12 Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 fusion-flex-container has-pattern-background has-mask-background nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-order-medium:0;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-order-small:0;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-5" style="--awb-content-alignment:left;"><p style="font-weight: 400;"><strong>Predigttext: Römer 13, 8 &#8211; 12</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Denn was da gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht begehren«, und was da sonst an Geboten ist, das wird in diesem Wort zusammengefasst: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.« Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Und das tut, weil ihr die Zeit erkannt habt, dass die Stunde da ist, aufzustehen vom Schlaf, denn unser Heil ist jetzt näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Liebe Gemeinde!</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Heute im Sonderangebot: Waffen des Lichts.</p>
<p style="font-weight: 400;">Greifen Sie zu, die Gelegenheit ist einmalig!</p>
<p style="font-weight: 400;">Nein, nicht was Sie denken – keine Laser-Schwerter oder Blitze-Schleuder so.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit den Waffen des Lichts sind Sie gerüstet gegen alles, was die Finsternis mit sich bringt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Was haben wir denn hier?</p>
<p style="font-weight: 400;">Ah – ein entwaffnendes Lächeln. Hat nachweisbar eine hohe Erfolgsquote, um eine Situation zu deeskalieren.</p>
<p style="font-weight: 400;">Oder hier: ein freundliches Wort. Kann Wunder vollbringen!</p>
<p style="font-weight: 400;">Und dort: eine ausgestreckte Hand. Bringt in Kontakt, richtet auf, baut Brücken …</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch das: die Bitte um Verzeihung. Kann wieder Licht bringen in die Finsternis eines Streits.</p>
<p style="font-weight: 400;">Greifen Sie zu! Die Waffen des Lichts unterliegen keiner Altersbeschränkung, Sie dürfen überall mitgeführt und eingesetzt werden. Sie machen das Leben hell, wo die Finsternis regiert!</p>
<p style="font-weight: 400;">Jetzt gilt es! Nur heute im Sonderangebot!</p>
<p style="font-weight: 400;">Liebe Gemeinde,</p>
<p style="font-weight: 400;">braucht es Menschen, die dem Licht den Weg bereiten? Die schon jetzt Spuren legen, die in den neuen Tag führen? Die schon Mal Lichter entzünden – um im Bild zu bleiben? Braucht es uns, damit es Licht wird? Offenbar schon. Und dem geben wir auch in vielen Adventsbräuchen einen sichtbaren Ausdruck auf unseren Straßen und Häusern, indem wir die Adventskerzen entzünden und Lichterketten anbringen. Weil „das Licht der Welt“ auf uns zukommt, bereiten wir ihm schon den Weg, bereiten auch uns selbst vor, stimmen uns ein, machen uns auf und werden licht.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unseren „Waffen des Lichts“, der Nächstenliebe, der Menschenfreundlichkeit, dem Einsatz für jedes bedrohte Leben – diesen Waffen entspricht der „König“, für den wir sie einsetzen. „Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Denn dieser König ist eben kein König Charles. Sie erinnern sich? Große Militärparade anlässlich seines Geburtstags. Bei königlichem Wetter und gekleidet in volle Uniform mit allem, was dazugehört, verfolgt Charles die festgelegte Zeremonie zu seinen Ehren, unter den Reiter nun auch sein Enkel William. Festlich. Königlich. Erhaben. Und über die Fernsehanstalten in alle Welt gesendet, unter den Zuschauern für eine ganze Weile auch ich.</p>
<p style="font-weight: 400;">Ein anderer König aus einem Film: Herr der Ringe. Am Ende, nach der großen Schlacht gegen die Dunkelheit, kehrt der König heim. Er kommt, um seine Herrschaft anzutreten. Der wahre König. Hoch zu Ross. In voller Rüstung, das Schwert erhoben. Ein Heer hinter sich. Und er strahlt Kraft aus, Macht, Sieg.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wie anders dagegen der „kleine König“, ohne Krone, ohne Land und doch König über alles: Der Einzug Jesu in Jerusalem. Auf einem Esel. Sanftmütig, ohne Waffen, bescheiden. Keine Rüstung, keine Soldaten hinter sich. Denn seine Waffen sind Waffen des Lichts. Er ist die Verkörperung der Liebe Gottes. So kommt er. So kommt Gott zu uns. Damals vor 2000 Jahren. Demnächst in der Heiligen Nacht. Heute.</p>
<p style="font-weight: 400;">„Friedenskind,</p>
<p style="font-weight: 400;">noch im Schlafe der Nacht, eh der Morgen erwacht,</p>
<p style="font-weight: 400;">kommst du in das schweigende All, Kriegsgewalt und Verfall –</p>
<p style="font-weight: 400;">Heiland heißt du.</p>
<p style="font-weight: 400;">Friedenskind,</p>
<p style="font-weight: 400;">auf dem Weg in den Wind, da, wo Mordwaffen sind,</p>
<p style="font-weight: 400;">kommst du,</p>
<p style="font-weight: 400;">selbst durch Hunger und Schmerz und ein hasskaltes Herz –</p>
<p style="font-weight: 400;">trägst einen Traum.</p>
<p style="font-weight: 400;">Friedenskind,</p>
<p style="font-weight: 400;">in die schlafende Nacht und dem Kampf um die Macht</p>
<p style="font-weight: 400;">komm nun,</p>
<p style="font-weight: 400;">bring den Traum neu zur Welt, der die Hoffnung behält –</p>
<p style="font-weight: 400;">Gottes Schalom.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Liebe Gemeinde, der Advent will uns ermutigen, den Traum von einem Leben, einer Welt ohne Finsternis nicht aufzugeben. Die Hoffnung auf Gottes Schalom, einen umfassenden Frieden, das Heil für alles Leben, wie es Shirley Erena Murray aus Neuseeland in ihrem Gedicht von 1992 schrieb.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit Paulus heißt das, vom Schlaf aufzuwachen, die Augen zu öffnen und den leichten Lichtschimmer am Horizont wahrzunehmen. Das Licht ist schon in der Welt. Es kann und wird die Finsternis zurückdrängen. Und wir können es tatkräftig unterstützen, ihm den Weg bereiten. Ein entwaffnendes Lächeln, ein freundliches Wort, eine ausgestreckte Hand, die Bitte um Verzeihung – kleine Lichter des Friedens, die wir selbst wie eine Kerze, die bereit steht, nur entzünden brauchen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Am nächsten Samstag wird das Friedenslicht aus Bethlehem durch die Pfadfinder ausgesendet, am zweiten Advent kommt es nach Deutschland. Ein schönes Zeichen und Symbol für Frieden und Hoffnung. Licht, das in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet wird, findet seinen Weg in viele Länder Europas und drüber hinaus. So und durch uns breitet sich das Licht aus: im menschlichen Miteinander unserer Beziehungen, in unseren Familien, auf der Arbeit und im Freundeskreis und überall dort, wo es dunkel ist.</p>
<p style="font-weight: 400;">„Seid niemandem etwas schuldig, außer dass ihr euch untereinander liebt.“ Amen.</p>
</div><div class="fusion-title title fusion-title-3 fusion-title-center fusion-title-text fusion-title-size-one" style="--awb-margin-top-small:10px;--awb-margin-right-small:0px;--awb-margin-bottom-small:10px;--awb-margin-left-small:0px;"><div class="title-sep-container title-sep-container-left"><div class="title-sep sep-single sep-dotted" style="border-color:#e0dede;"></div></div><span class="awb-title-spacer"></span><h1 class="fusion-title-heading title-heading-center fusion-responsive-typography-calculated" style="margin:0;--fontSize:34;line-height:1.4;"><a href="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/12/Predigt-zum-ersten-Advent-von-Pfarrer-BerndKlaas.pdf" class="awb-custom-text-color awb-custom-text-hover-color" target="_blank"><h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff9900;">Predigt zum Download</span></h3></a></h1><span class="awb-title-spacer"></span><div class="title-sep-container title-sep-container-right"><div class="title-sep sep-single sep-dotted" style="border-color:#e0dede;"></div></div></div></div></div></div></div>
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		<title>Wahl des Gemeindekirchenrat (GKR)</title>
		<link>https://klosterkirchengemeinde.de/wahl-des-gemeindekirchenrat-gkr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Klosterkirchengemeinde Cottbus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 06:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. November wird in unserer Gemeinde der Gemeindekirchenrat (GKR) gewählt. Der GKR leitet die Arbeit der Kirchengemeinde. Wahllokale sind im Pfarrhaus Klosterstraße 19, im Philipp-Melanchthon-Haus in Ströbitz, im Gemeindehaus an der Zinzendorfkirche und in der Dorfkirche Döbbrick. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten per Post eine Wahlbenachrichtigung mit Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten. In  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1144px;margin-left: calc(-4% / 2 );margin-right: calc(-4% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-6"><p>Am 30. November wird in unserer Gemeinde der Gemeindekirchenrat (GKR) gewählt. Der GKR leitet die Arbeit der Kirchengemeinde. Wahllokale sind im Pfarrhaus Klosterstraße 19, im Philipp-Melanchthon-Haus in Ströbitz, im Gemeindehaus an der Zinzendorfkirche und in der Dorfkirche Döbbrick. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder erhalten per Post eine Wahlbenachrichtigung mit Informationen zu den Kandidatinnen und Kandidaten. In den Kirchen hängen Plakate zur Kandidatur aus.</p>
</div><div class="fusion-image-element " style="text-align:center;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><a href="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025.jpg" class="fusion-lightbox" data-rel="iLightbox[5c6604beba57875fde7]" data-caption="Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025" data-title="Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025" title="Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="707" height="1000" alt="Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025" src="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025.jpg" class="img-responsive wp-image-15595" srcset="https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025-200x283.jpg 200w, https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025-400x566.jpg 400w, https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025-600x849.jpg 600w, https://klosterkirchengemeinde.de/wp-content/uploads/2025/11/Kandidaten-GKR-Wahl-Klosterkirchengemeinde-Cottbus-2025.jpg 707w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, (max-width: 480px) 100vw, 707px" /></a></span></div></div></div></div></div>
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